Adventkalender befüllen

Ideen zum Befüllen selbstgemachter Adventkalender aud Babyspeck.at

Mein halbfertiger Adventkalender: Die Figuren sind aus Küchen- und Klopapierrollen. Sie werden natürlich auch „Adventfenster“.

Ich bin ja eine große Bastlerin und bastle gerade an einem Adventkalender für Muziwu. Ich habe mich noch nicht ganz entschieden, womit ich ihn füllen werde. Aber hier mal meine Gedanken, wie man selbstgebastelte oder gekaufte (leere) Adventkalender befüllen kann. Ab wann macht ein Adventkalender überhaupt Sinn? Wie kannst du deinen Adventkalender kleinkindgerecht befüllen? Welche kostenlosen Möglichkeiten gibt es zum Befüllen? Welche Adventkalender sind besonders toll? All diese Gedanken möchte ich mit dir teilen und werde möglicherweise auch in Kindheitserinnerungen schwelgen. 🙂

Letztes Jahr ist Muziwu gerade 1 Jahr geworden, als sie das erste Mal die Adventszeit erleben durfte. Damals habe ich einen Bilder-Adventkalender gekauft, den sie so gut wie nicht angesehen hat. Aus diesem Grund empfehle ich allen Mamis & Papis, genießt den ersten Advent und TUT EUCH NICHTS AN! Ich weiß nicht, ob ein Adventkalender ab 2 Jahren oder doch erst ab 3 Jahren Sinn macht, da Muziwu ja erst 2 wird. Vermutlich wird sie dieses Jahr wieder bescheiden darauf reagieren, aber gelernt habe ich scheinbar aus der Erfahrung des vergangenen Jahres nicht, denn sie bekommt heuer wieder einen Adventkalender. Einen selbstgebastelten, sofern er fertig wird. Und den will ich mit ganz tollen Sachen befüllen.
Einziges Kriterium: Es darf nichts Süßes rein! Warum? Solange sie die Schoko-Adventkalender nicht kennt, muss ich’s nicht fördern – so meine Gedanken. Außerdem bin ich da von meiner eigenen Kindheit her geprägt und diesen Ansatz finde ich ganz schön:

Als ich ein Kind war, haben wir keine Schoko-Adventkalender bekommen, denn Adventszeit war bei uns Fastenzeit. Nur am Sonntag durften wir etwas Süßes essen. Ich finde es gut, wenn man entbehren lernt und dadurch werden süße Sachen auch zu etwas Besonderem und nicht zum Alltag. Einmal hatten wir einen sehr außergewöhnlichen Adventkalender. Ich wette, niemand von euch hat jemals so einen gehabt! Wir hatten gemeinsam den Adventkalender aus Zündholzschachteln gebastelt und anschließend die Adventtage so aufgeteilt, dass jeder ein paar Schachteln befüllen musste. Einstweilen noch nichts Außergewöhnliches. Aber jetzt kommt’s: Wir mussten Sachen hineinschreiben, die uns Freude bereiten, aber auch welche, die für uns eine Verpflichtung waren wie Schuhe putzen, Zimmer aufräumen, beim Abwasch helfen. Uaahhh! Ob ich das je bei Muziwu machen werde, weiß ich noch nicht, aber in Erinnerung ist er geblieben. Interessanterweise erinnere ich mich nur noch an die Verpflichtungen und nicht mehr an die schönen Sachen. 😀

Iris hat mir erzählt, dass sie in ihrer Kindheit einen Adventkalender aus Stoff zum selbst Befüllen hatten. Jedes Jahr wurde er an der Wand in der Küche angebracht. Ihre Mama hat ihn mit kleinen Süßigkeiten, Trockenfrüchten, Mandarinen oder Keksen befüllt. Damit nichts schlecht wird, hat sie die Sachen immer erst am Vorabend in die Sackerl gegeben. Da ist es schon passiert, dass nichts Passendes mehr daheim war. Dann waren stattdessen 10 Schilling (also ca. 1 Euro) drin und die zwei Geschwister waren sich nicht sicher, ob sie sich über das Geld mehr freuen sollten oder doch lieber eine andere Überraschung gehabt hätten.
Außerdem wurden bei ihr zu Hause jedes Jahr wunderschöne Bilderadventkalender aufgehängt, die teilweise noch aus der Kindheit ihrer Eltern stammten. Die wurden besonders gehegt und gepflegt und jedes Jahr wieder „repariert“, wenn z.B. ein Türl abzufallen drohte oder das Papier spröde wurde. Solche Bildkalender sind heute in den Geschäften wirklich nur schwer oder eher gar nicht mehr zu kriegen. Auf den meisten sind außerdem Weihnachtsmänner drauf.
Adventkalender, die zur österreichischen Tradition des Christkinds passen, habe ich schon jahrelang nicht mehr entdeckt. Schade eigentlich! Im Internet findet man sie noch eher. Falls du dich dafür interessierst, findest du weiter unten einen Link zu einem schönen Bildkalender.

Übrigens: Auf unserer Pinterest-Seite findest du eine Sammlung an Bastelideen für Adventkalender. Nun zu unseren Ideen, wie du sie ohne Schokolade befüllen kannst.

Kostenlose Befüllungen:

  • Ausmalbilder: Es gibt im Internet haufenweise Websiten, wo man gratis Ausmalbilder downloaden kann. Für die Adventszeit bieten sich Engel, Zwerge, biblische Motive, das Christkind oder der Weihnachtsmann, Rentiere, Kinder im Schnee oder Motive, die gerade den Interessen deines Kindes entsprechen, an. An Adventsonntagen kann man z.B. einen Adventkranz, am 5.12. einen Krampus und am 6.12. einen Nikolaus zum Ausmalen hineingeben. Hier ein paar Verlinkungen zum Download:
  • Rästelbilder und Malen nach Zahlen: Für ältere Kinder kann man den Adventkalender mit Labyrinthen, Ausmalbildern mit Zahlen zum Verbinden sowie Bildern zum Malen nach Zahlen etc. befüllen. Hier findest du einiges.
  • Bastel-Set:
    • Christbaumanhänger: Zwei gleich große Kreise aus Kartonpapier ausschneiden und dazwischen eine Schlaufe kleben, sodass man das später aufhängen kann. Dazu gibt’s in einem Sackerl noch Glitter oder Samen etc. zum Bekleben oder Stifte zum Ausmalen und das Kind kann einen Anhänger für den Christbaum selbst gestalten.

Selbstgebastelte Befüllungen:

Damit sind Befüllungsmöglichkeiten gemeint, welche die Mama oder der Papa oder wer auch immer den Adventkalender befüllt, selbst basteln kann.

  • Selbstgemachtes Trockenfrüchte-Konfekt, z.B. die Energiekugeln, Dattel-Nusskugeln oder Marille-Mandel-Kugeln
  • Fensterbilder aus schwarzem Karton und Seidenpapier: Wer es einfach machen will, macht Sterne, wer es aufwändiger machen will, kann Bilder ausschneiden. Für einen Stern einfach ein schwarzes quadratisch zugeschnittenes Kartonpapier nehmen, zweimal in der Hälfte falten und noch einmal in der Diagonale. Die Diagonale muss von der Ecke, wo alle gefalteten Seiten weggehen, zur Ecke führen, wo die Seiten lose und nicht miteinander verbunden sind. Man hat dann ein Dreieck, bei dem auf einer Seite durch die Faltung nur eine Seite zu sehen ist, eine Dreiecksseite mit drei gefalteten Seiten und eine Dreiecksseite mit acht losen Seiten. Die Kante mit den acht losen Seiten bildet die Außenkante. Hier wird die Form des Sterns bearbeitet. Durch das Beschneiden mit Dreiecken, Halbkreisen oder Ähnlichem an den gefalteten Seiten wird das Innendesign des Sterns gestaltet. Nach dem Auffalten, wird auf eine Seite des Kartonpapiers buntes Seidenpapier geklebt – das ist dann die Rückseite des Fensterbildes. Fertig! Klingt jetzt vielleicht komplizierter als es ist. 😉
  • Strohsterne: Am einfachsten ist es, wenn man ein Strohsterne-Bastelset hat, da die einzelnen Halme beim Zusammenbinden nicht so leicht verrutschen können. Hier findest du aber auch eine Anleitung ohne Bastel-Set.
  • Nussgirlande für den Christbaum: Zwischen halbierte Nussschalen ein Band kleben und Nüsse wieder so zusammenkleben, dass sie wieder wie ganze Nüsse aussehen. Nur das Band ist dazwischen und hält ganz viele Nüsse in einer Reihe zusammen. Man kann die Nuss-Girlande wunderbar auf den Christbaum legen.
  • Watteschaf für die Krippe: Das kann man entweder selbst basteln und das fertige Schaf in den Adventkalender geben oder als Bastel-Set für das Kind zum Basteln. Das Bastel-Set könnte dann aus dem aus Karton ausgeschnittenen Schaf und der beigelegten Watte bestehen, die das Kind aufkleben darf. Eine Anleitung gibt’s hier.
  • Christbaumschmuck:

    • Kartonkreis-Anhänger: Aus Kartonpapier zwei gleich große Kreise (oder andere gleiche Formen) schneiden. Aus einem Band eine Schlaufe machen und diese zwischen die Kartonkreise kleben. Den Anhänger dann beidseitig mit buntem Seidenpapier oder unterschiedlichen Samen, Bohnen, Reis oder Glitter bekleben.
    • Filzanhänger: Entweder simpel: Ausstechform auf Filz legen, nachzeichnen und dann ausschneiden, mit einer Nadel einen Faden durchfädeln und eine Schlaufe machen. Oder aufwändiger: Zwei gleiche Filzformen ausschneiden, z.B. eine Tanne. zu 3/4 zusammennähen, mit Watte befüllen und fertig zunähen. Faden mit Nadel durchfädeln und eine Schlaufe machen.
    • Salzteig- oder Fimoanhänger: Salzteig oder Fimo wie einen Keksteig ausrollen und mit Keksformen ausstechen. Ein Loch hineinbohren und im Backrohr härten. Salzteig kann entweder vorher bereits eingefärbt werden oder anschließend bemalt werden. Man kann auch mit der Serviettentechnik die Oberfläche designen. Hier sind die Anleitungen für FIMO und Salzteig.
    • Christbaumschmuck aus Holzringen

Befüllideen zum Kaufen:

Bei Kleinkindern empfehle ich, Sachen zu kaufen, die man ohnehin gerne hätte oder braucht.

  • Trockenfrüchte: Einige Fenster werde ich sicher mit Trockenfrüchten befüllen. Auswahl gibt es ja ausreichend: Rosinen, Mango, Aprikose, Dörrpflaume, Feigen, Datteln etc. Achte nur darauf, dass sie ungeschwefelt sind.
  • Nüsse: Nüsse sind wie Trockenfrüchte praktisch zum Befüllen, weil sie lange haltbar sind. Wenn dein Kind also schon Nüsse kauen kann und nicht dagegen allergisch ist, steht der Befüllung nichts im Wege. Einem Baby solltest du lieber keine ganzen Nüsse geben, damit es sich nicht Verschlucken kann. (Dieses Mal kostet’s bei uns zumindest nichts, weil wir sie von Oma und Opa ausgelöst geschenkt bekommen 😉 ).
  • Perlen-Girlande: Für Kleinkinder kann man z.B. einen Faden und Perlen in ein Sackerl geben. Aus diesem kann das Kind dann eine Perlengirlande für den Christbaum basteln.
  • Strohstern-Perlenanhänger: Das Set besteht aus einem Strohstern mit zwei gegenüberliegend angebrachten Fäden und einer oder mehrere Perlen. Ein Faden ist zum Aufhängen gedacht, an dem anderen kann das Kind die Perlen auffädeln. Den Knopf zum Abschluss darf vermutlich dann die Mama oder der Papa machen.
  • Minibücher
  • Spangerl, Haargummi etc.
  • Sticker
  • Luftballons
  • Christbaumschmuck z.B. vom Weihnachtsmarkt (der beginnt ja meistens schon Ende November)
  • Lustige Keksausstecher – damit das Kind beim Kekse backen helfen kann 😉
  • Bastel-Set:
    • Christbaumkugel: Transparente Plastik-Christbaumkugel kaufen, ein Band zum Aufhängen und Unterschiedliches zum Befüllen der Christbaumkugeln dazugeben, z.B. Konfetti, Schneekugerl, Glitzersterne, Watte, Engelshaare.
    • Glas-Christbaumkugeln (für ältere Kinder): Glas-Christbaumkugeln, Farben zum Malen auf Glas und einen Faden für die Schlaufe zum Aufhängen. Das Kind kann dann die Christbaumkugel selbst bemalen.
  • Krippenfiguren
  • Einzelne Duplo oder Playmobile Figuren oder dergleichen. Besonders passend finde ich die kleine Playmobil Weihnachtskrippe (ab 1,5 Jahren), wenn man sowieso keine Krippe zuhause hat, aber gerne eine möchte. Sie ist ideal für einen Adventkalender, der Gekauftes und Gebasteltes bzw. ausgedruckte Ausmalbilder und Trockenfrüchten kombiniert. Die Einzelteile müssen natürlich noch selbst eingepackt und mit einer Adventfensterzahl versehen werden.
  • LED-Kerzen in Kombination mit Gläsern, die mit buntem Seidenpapier beklebt sind, sodass weihnachtliche Stimmung aufkommt.
  • Sternspritzer für den 24. Dezember!

Fertige, tolle Adventkalender zum Kaufen:

Wer nicht basteln will, kann natürlich auch einen Adventkalender kaufen, denn da gibt es wirklich tolle. Allerdings sind diese tollen Spielzeug-Adventkalender meist teuer. Man kann daher den Adventkalender auch als Teil des Weihnachtsgeschenkes sehen und dies dem Kind mitteilen, wenn es schon alt genug ist (oder nicht ans Christkind glaubt). Gerade für Kleinkinder macht das Sinn, weil sie meist ohnehin mit den unzähligen Weihnachtsgeschenken überfordert sind. Da ist es vielleicht besser, wenn man ihnen zu Weihnachten nur eine Kleinigkeit schenkt und ihnen dafür mit dem Adventkalender jeden Tag eine Überraschung und Freude bereitet. Allerdings muss man natürlich auch bedenken, dass man damit die Latte für die nächsten Adventkalender hochlegt. Pro und contra muss wohl jeder für sich abwägen. Hier meine Favoriten – Best of the Top: 😉

  • Hier findest du z.B. einen schönen Mäuse-Adventkalender zum selber Befüllen, wenn du ihn nicht selbst basteln willst.
  • Für jene, die nichts befüllen wollen und wie Iris (und ich auch) den guten alten Bilderadventkalendern nostalgisch gegenüberstehen, haben wir einen herausgesucht. Das Weihnachtshaus ist der Favorit von Iris.
  • Scheich-Bauernhof Adventkalender mit vielen Tieren sowie Bauernhof-Zubehör. Scheich-Tiere sind einfach toll, weil sie so naturgetreu nachgebildet sind. Nicht nur unsere Kinder lieben sie! 😉
  • Da ich ursprünglich aus Steyr bin, muss ich das ja fast schreiben. Es gibt einen Playmobil Adventkalender Weihnachts-Postamt! Ihr müsst wissen, in Steyr gibt es nämlich ein Christkindl-Postamt. Die Kinder schreiben ihre Weihnachtswünsche an das Christkind. Manchmal schreibt das Christkind dann auch etwas zurück. Viele Eltern gehen dann extra aufs Christkind-Postamt, um den Christkindlstempel zu bekommen und dann sagen zu können, der Brief ist vom Christkindl gekommen. Ich werde nostalgisch. 🙂 Laut Packung aber erst für 4-10 Jährige, weil er sehr viele Kleinteile enthält. Man kann allerdings die Kleinteile entnehmen, aufbewahren und dem Kind später geben, wenn es schon größer ist – hat meine Schwägerin so gemacht.
    Von Playmobil gibt es ja Unmengen an verschiedenen Adventkalendern zu verschiedenen Themen, auch schon ab 1,5 Jahre, die meisten sind aber für die größeren Kinder ab 4 Jahre.
  • Muziwu würde sich vermutlich am allermeisten über den Play-Doh Adventkalender freuen. Sie hat nämlich zu Allerheiligen von ihrer Taufpatin ein Glitzer-Play-Doh bekommen. Seither will sie die ganze Zeit Kekse backen. 😀 Da sind fünf verschiedene Dosen Knete und ganz viele Formen drinnen. Offiziell ist das übrigens ab 3 Jahre.
  • Der Babyhase wiederum bekommt einen Adventkalender mit Minibüchern, weil Iris nicht ganz so bastelfreudig ist. Hier ist beispielsweise ein Pixi Adventkalender. Für jeden Tag gibt es dann ein Büchlein zu lesen bzw. zum Vorlesen. Die Bücher werden übrigens jedes Jahr neu zusammengestellt. Bücher-Adventkalender gibt es auch viele verschiedene, nicht nur von Pixi, auch von Ravensburger. Manche haben Weihnachtsanhänger dabei, manche nicht nur Geschichten, sondern auch Ausmalbücher und Rätselbücher, die jedoch dann eher für Größere sind (mind. ab 4 Jahre).
  • Für jene, die Abwechslung wollen, also nicht nur Bücher, sondern auch Bastelei, Rezepte und Lieder – zu der Kategorie gehöre ich – klingt die Leo Lausemaus Familien-Adventbox auch ganz spannend.

So jetzt muss ich aufhören, Adventkalender zu recherchieren, weil sonst komme ich noch von meiner Ursprungsidee ab, selber einen zu basteln und zu befüllen und kaufe stattdessen drei Adventkalender, weil alle so toll sind und ich mich nicht entscheiden kann! 🙂 Für die großen und erwachsenen Kinder gibt’s nämlich auch noch sooo viel: Star wars, Minions, Super Mario Figuren, Magic-Adventkalender, Kniffel und Knobel Dedektiv-Adventkalender und und und.

Ich hoffe, du hast jetzt ganz viele hilfreiche Ideen bekommen, wie du deinen Adventkalender füllen kannst. Vielleicht habe ich zumindest dir die Entscheidung erleichtert, wie du deinen Adventkalender gestalten willst.

Wenn du noch weitere Ideen zum Befüllen und Basteln hast, schreib doch einen Kommentar! Es gibt sicher viele, die neugierig und dir dankbar sind. Wir ergänzen alle im November uns zugetragenen Kommentare hier:

Ideen, die uns über Facebook oder persönlich zugetragen worden sind:

  • Alex schreibt:
    • Aus Salzteig Krippenfiguren basteln und das Kind die „Kinderkrippe“ selbst befüllen lassen – mit Ochse, Esel, jeder Menge Schafe, Sterne, Engel etc. Es muss nicht perfekt aussehen
    • mit Aktivitäten füllen (Zettel mit „heute Kekse backen, heute Kasperltheater …)
    • Weihnachtsgeschichten ausdrucken und am Abend vorlesen – meine liebt das.
  • Denise schreibt:
    • Eine Weinkiste, die ich schön bemale und herrichte. Der Kleine darf einfach jeden Tag einen Beutel nehmen. Wir haben Tiere von „Buntspechte“ drin, Pixi, Mini-Wimmelbücher, einzelne Cranyons Blocks…..dafür gibt es von uns „nix“ zu Weihnachten. Wir feiern mit der ganzen Familie, da liegt genug unterm Baum! Zu Nikolaus backe ich einen Hefe-Nikolaus, der kommt dann frisch mit rein.

Schöne Adventzeit euch und euren Lieben!

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2 comments on “Adventkalender befüllen”

  1. Emily Antworten

    Danke für diesen wunderbaren Artikel! Ich hab schon lang nach Alternativen zur Befüllung von Adventkalendern gesucht und hab mir jetzt noch ein paar neue Ideen von dir stibitzen können. Ich habe einen Kalender aus Holz gebastelt mit Türchen, die wie ein Rahmen um eine Krippe platziert sind. War ein Haufen Arbeit, aber was Besonderes. Mein Sohn wird bald drei Jahre alt und in diesem Alter, wird sowas schon so richtig spannend und zauberhaft. Ich freu mich selber schon so auf die Advent- und Weihnachtszeit um das mit den Kindern wieder miterleben zu dürfen.
    Liebe Grüße, Emi

    • Katha Antworten

      Liebe Emily,
      freut uns, dass wir dir neue Ideen geliefert haben! Dein Holzkalender klingt aufwändig, aber auch nach einem euch lang begleitenden und besonderen Adventkalender. 🙂
      Falls dir noch Ergänzungen zu unserem Artikel einfallen, freuen wir uns, wenn du sie uns mailst oder als Kommentar schreibst. Schöne Vorfreude wünschen wir!

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